Interessante Publikationen
An dieser Stelle möchten wir Sie auf einige Presseveröffentlichungen aufmerksam machen, in denen über uns berichtet wurde. Und bringen ein paar Zitate zu unseren Werken.
Presseveröffentlichungen
Aktuell: Verändern wollten wir uns nie
Ein Interview mit uns in der Stuttgarter Zeitung
www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.das-fernseh-kochpaar-martina-und-moritz-aendern-wollten-wir-uns-nie.3c271a6c-4726-4154-b1af-c41bdfeb954b.html
Apfel-Cidre – empfohlen in BRIGITTE
Im Heft Nr. 15 der BRIGITTE vom 4. 7. 2007 stehen im Weintipp von Natalie Lumpp unter dem Titel "Wenig Alkohol, viel Geschmack: Apfelwein" diese schönen Sätze:
"Mittlerweile verbinde ich ihn mit dem Sommer: Apfelwein. Wobei ich mich noch gut erinnern kann, dass ich als Kind im Winter immer mit einem Mostkrug in den Keller hinabgeschickt wurde, um den Apfelmost zu zapfen. Heute, wo ich ihn auch trinken darf, schätze ich ihn wegen seiner säuerlichen und frischen Art – und wegen seines geringen Alkoholgehaltes. Wirklich super schmackhaft ist der Pomme-Cidre demi-doux vom Duttenhofer’schen Apfelweingut. Er riecht wunderbar nach frischen Äpfele, und die Säure bewirkt, dass einem schon beim Riechen regelrecht das Wasser im Munde zusammenläuft. Beim Trinken ist er leicht und beschwingt, hat nur drei Prozent Alkohol, wirkt nicht wirklich süß und – ach, ich kann es nicht anders sagen – er ist einfach lecker! Wenn Sie bei dem Namen an den Fernsehkoch und Autor toller Reisebücher Bernd Neuner-Duttenhofer und seine Frau Martina Meuth denken, dann liegen Sie goldrichtig: Sie haben im Schwarzwald ein wunderschönes Apfelgut, wo es auch ein ganz besonderes Sortiment für Apfelweine gibt. Für besondere Anlässe kann ich Ihnen auch den 1997er Pomme-Brut Apfelschaumwein „handgerüttelt“ ans Herz legen. Oder noch besser: Sie machen dort einen Kochkurs und probieren die verschiedenen Apfelweine gleich mit... "
Apfelsaft fĂĽr GenieĂźer - Paula Bosch schreibt im SZ-Magazin
Im SZ-Magazin Nr. 28 vom 11. Juli 2003 empfiehlt Deutschlands bekannteste Sommelière, Paula Bosch vom Restaurant Tantris in München, DUTTENHOFER POMME-PURE zu einem Milchreis von Eckart Witzigmann. Ihre Beschreibung:
„Pomme-Pure ist ein prickelndes Trinkvergnügen für Gourmets, für anspruchsvolle Genießer, die keinen Alkohol trinken wollen, für Autofahrer und nicht zuletzt für Kinder, die Freude an Perlen und Blasen haben. Der Unterschied zur Apfelschorle ist im Geschmack klar zu erkennen. Hier wurde nicht mit Sprudelwasser verdünnt, sondern mit Kohlensäure angereichert. Eine prima Idee für alle, die Frucht pur genießen wollen ... Der auf dem Gut frisch gepresste Saft wurde nach der Klärung von der renommierten Sektkellerei Raumland in Flörsheim-Dalsheim mit Kohlensäure angereichert und kaltsteril abgefüllt. Nicht pasteurisiert, sondern roh – das ist die Voraussetzung für den frischen, klaren und reintönigen Apfelgeschmack. Auf konservierende oder aromatisierende Stoffe wurde ebenfalls verzichtet. Der reine Fruchtsaft ohne Alkohol ist reich an Mineralstoffen, feinen Fruchtsäuren, Fruchtzucker, Kalium und bioaktiven Substanzen. Er schmeckt erfrischend, leicht säuerlich mit einem Touch Süße, die keineswegs störend wirkt. Die vielen Blasen sind feinperlig und verleihen dem Saft einen Hauch Raffinesse, die kein anderer Apfelsaft zu bieten hat. Zu Apfelkuchen, Milchreis oder Blauschimmelkäse und besonders gut zu Gänseleberpastete mit glasierten Apfelspalten.“
Aus: "Spiegel online" vom 12. 12. 08 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,596028,00.html
"...ich glaube, ganz im Ernst, dass sich diese beiden, Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer (genannt "Moritz") um das deutsche Gemeinwohl verdient gemacht haben wie kaum ein anderer. Wenn ich einen Standard für alltägliches, aber "richtiges" Kochen, für bodenständiges, aber nicht langweiliges Essen anzugeben hätte, dann würde ich ohne Zögern auf Meuth-Neuner-Duttenhofer verweisen. Die Kochbücher, die ich von ihnen besitze – es gibt mittlerweile etliche – zählen zu denen, die ich ziemlich oft in die Hand nehme, um auf eine schnelle Idee zu kommen, und manche der Rezepte zählen zu meinen privaten Klassikern, meinen Leibgerichten, meinen Favoriten.
Das Werk dieser TV-Köche ist zur Nachahmung dringend empfohlen und würde, wenn nur Gerechtigkeit regierte, all die heutigen Heinis mit Ziegenbärtchen und umgekehrten Baseballmützen schnell vom Bildschirm fegen.
Die Leistung des Paars, das im wirklichen Leben seit 25 Jahren verheiratet ist, liegt im souveränen Umgang mit Produkten, den zugehörigen Garverfahren und den allfälligen kulinarischen Moden. Für keines ihrer Rezepte muss man eine Kochlehre gemacht haben, keines ihrer Produkte kann man nur per Internet direkt aus Sri Lanka bestellen, und auf keinem Rezept lastet der Fluch des bloß Modischen oder sonst wie Überkandidelten.
Das Paar hat im Lauf der Jahre ganz selbstverständlich und leichthändig die internationalen Einflüsse aufgenommen, es wird viel italienisch gekocht, französisch, manchmal spanisch, es wird mittlerweile ausgiebig asiatisch gewürzt, aber alles immer praxisnah, variantenreich und so, dass eine moderne, frische Alltagsküche dabei heraus kommt.
Dass sich Meuth und Neuner-Duttenhofer am saisonalen Angebot orientieren, versteht sich, dass sie ihre Sendung zu einer kleinen Volkshochschule ĂĽber gute (und schlechte) Lebensmittel gemacht haben, ist ebenso ein groĂźes Verdienst.
Man könnte sagen, was die beiden aufführen, ist das alte Ideal des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Fernsehen mit Mehrwert, mit Bildungsauftrag, dabei populär ohne sich anzubiedern, lehrreich ohne belehrend zu werden.
DAS KOCHBUCH http://www.readme.de
"Sie wollen nur ein einziges Kochbuch für die nächsten 20 Jahre? Hier ist es."
Anne von Blomberg
Und Beat Wüthrich schrieb 1997 beim Erscheinen des Buches in der Weltwoche: "Das Grundkochbuch des nächsten Jahrtausends!"
Erschien 2004 grundlegend neu bearbeitet und stark erweitert unter dem Titel DER GROSSE MEUTH NEUNER DUTTENHOFER in der Collection Rolf Heyne.
Kulinarische Landschaften
"Ich möchte Ihnen aus hiesiger - österreichischer - Sicht sagen, daß auch bei uns diese Bücher quasi Kultstatus besitzen. Kaum ein Genießer, der nicht zumindest eines - oder auch mehrere - davon besitzt. Aus meiner persönlichen Sicht kann ich nur wiederholen, daß mich diese Bücher seit dem Jahr 1990 im wahrsten Sinn des Wortes begleiten. Stets steht eines oder mehrere offen in meiner Küche. Ohne diese Bücher wären wir wohl kaum je in Riondino gewesen, wären nicht so interessanten Persönlichkeiten wie Cesare und Levi begegnet - und es hätten viele authentische Spezialitäten nicht Eingang in meine Küche gefunden."
Angelika Apfelthaler, Wien
Meinung 1
"Durch Ihre Rezepte und speziell Ihre interessanten Informationen ist unser Speiseplan viel reicher geworden und wir haben gelernt, die Qualität unserer Rohstoffe zur Nahrungsbereitung besser einzuschätzen - und last but not least uns auch einmal an Dinge wie Artischocken, Kürbis und Fenchel heranzuwagen."
Ulrike MĂĽhlenmeister, Bardowick
Meinung 2
"Trotzdem ich eine "langgediente" Hausfrau, Mutter und auch Großmutter bin, habe ich so viel Neues und Einmaliges aus Ihren Sendungen dazugelernt. Besonders die Tipps, die alles beinhalten, was zur Bearbeitung jeglicher Gerichte nötig ist - ob ausgewählte Ware oder Geräte etc. - sind unübertroffen. Es bleiben keine Fragen offen."
Ilse-Wilfriede Knack, Freudenstadt
Meinung 3
"Das meiste Basiswissen habe ich von Ihnen. Wohltuend dabei ist, daß sich Ihre Sendung grundlegend von sogenannten 'Kochsendungen' unterscheidet. Diese Sendungen zeigen eigentlich nur, wie und was man alles zusammenmanschen kann und dann sowieso nicht schmeckt. Ganz anders Ihre Art. Es sind so kleine Dinge die alles so interessant machen, die detaillierte Erklärung über den Porree oder die angebratene Zwiebel mit Schale. Wie setze ich Kochfleisch an? Man möchte allen zurufen, wenn ihr Fragen zum Kochen habt, ServiceZeit Essen und Trinken! Bitte bleiben Sie uns noch sehr lange erhalten."
Rainer Welzel, per e-mail
Meinung 4 - Ă„pfel
12. Oktober 2004
Hallo Frau Meuth,
ich bin die Frau, die sich Ihnen auf der Buchmesse während Ihres Vortrags kurz vorstellte, "die keine Sendung verpasst und alles nachkocht". Schade, dass diese Begegnungen immer nur ganz flüchtig sind. Gerne hätte ich Ihnen noch eine Weile zugehört, oder mich auch mit Ihnen unterhalten.
Ich wollte Ihnen aber unbedingt mitteilen, dass ich mir ein kleines Äpfelchen mitgenommen habe. Ich kann schon etwa 20 Jahre keine Äpfel mehr essen, wegen einer starken Allergie. Am Sonntag habe ich mir Ihr Äpfelchen geschält und mit großem Genuss gegessen. Er schmeckte traumhaft und ist mir super gut bekommen.
Bereiten Sie uns Zuschauern weiterhin viel Freude. Ich bin jetzt schon gespannt, was es bei uns an Weihnachten gibt.
Margit Stickler, per e-mail
THAILAND - KĂĽche, Land und Leute http://www.gastronomische-akademie.de
"Das beste Thailand-Buch, das es je gab", urteilte die Gastronomische Akademie Deutschland und verlieh unserem Werk die Goldmedaille!
Unser Leben auf dem Apfelgut
In jedem Quartal stellt die österreichische Fachzeitschrift für Medien, Message, die besten Bücher aus der Feder von Journalisten vor - ein Projekt des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien. Zusammengestellt von Prof. Dr. Hannes Haas und Prof. Dr. Wolfgang Langenbucher. In Heft 1/2004 findet sich "Unser Leben auf dem Apfelgut" auf Platz 1 !

"(Buch-)Journalismus ist – als spezifisches (Kunst-)Handwerk – immer wieder für Überraschungen gut. Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer kommen vom Zeitschriften- und Magazinjournalismus und haben mit ihren Übersetzer- und Herausgeberarbeiten (für Paul Bocuse und Eckart Witzigmann) Kochbuchgeschichte geschrieben. Ihre inzwischen auf zwölf Bände angewachsene (und hoffentlich noch nicht beendete) großbändige Serie Kulinarische Landschaften und ihre jüngste Reihe Reiseführer für Lebenskünstler haben längst Kultstatus. Das Fernsehen bedienen sie mit der Sendung ServiceZeit Essen und Trinken. Ganzen Heerscharen von Köchen sind ihre Rezepte zum Schlüssel in eine undogmatische kulinarische Welt geworden. Es wäre eine Wirkungsforschung der besonderen Art, einmal zu erheben, wie oft in deutschen Haushalten der erstmals in dem frühen Toscanabuch (dort noch mit zu viel Zucker) enthaltene Apfelkuchen (Torta di mele) inzwischen gebacken wurde. Wer ihn probiert hat, bleibt süchtig. Übrigens: Auf Seite 311 findet er sich dankenswerterweise auch hier wieder! Da sie seit vielen Jahren auf einem Apfelgut im nördlichen Schwarzwald leben, überraschen sie ihre Fans nun mit einer Großreportage über diese Welt und das Leben dort im Rhythmus des Jahres. Es ist ein reiches, weil inhaltlich ungeheuer vielfältiges Buch geworden. Ein wenig Autobiografie, viel kritischer Foodjournalismus, noch mehr Warenkunde der ausgepichtesten und fundiertesten Art und natürlich eine Anleitung zum Kochen mit Tipps und Rezepten. Auch mag vieles lernen, wer ein altes Haus zu renovieren hat. Und wen die aktuellen, meist zur Hysterie neigenden Berichte der Tagesmedien über Essen und Trinken verwirren, der ist mit diesem Buch ganz vorzüglich bedient."



"Ihr Buch 'Unser Leben auf dem Apfelgut' ist so mitreißend geschrieben, daß es den Eindruck vermittelt, man wäre Ihr Gast."
Birgit MĂĽller, Remchingen